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MRI

 

Eigentlich gefällt mir die Technik des MRI's, doch wenn man keine Ahnung von all den Abkürzungen und von dem Computerprogramm hat, ist es weniger praktisch und man kann nur zuhören und sich die Schnittbilder ansehen. Mit den Patienten hat man auf dieser Abteilung weniger zu tun, dafür allerdings mit der Technik, was, wenn man diese beherrscht, sicherlich sehr spannend ist und Spass macht.
Mir wurde erklärt, dass es sich beim MRI nicht um Strahlung sondern um magnetische Wellen handelt, welche die Wasserstoffatome in unserem Körper unterschiedlich anregen, so dass sich diese nach Norden oder Süden ausrichten. Dadurch, dass die Wasserstoffatome unserer Körperteile verschieden reagieren, kann ein Bild entstehen. Diese Bildentstehung ist äusserst interessant.
Ich erlebte zwei Untersuchungen des Schädels und eine Untersuchung der Hals- und der Lendenwirbelsäule.

 

Notfallröntgen

 

Eigentlich müsste man sagen Gott sei Dank war nicht viel los im Notfall, es war für mich jedoch sehr schade, denn es waren alles keine besonders speziellen Untersuchungen. Miterleben konnte ich Thorax-, Knie-, Finger- und Wirbelsäulenröntgen.
Da nicht so viel los war, hatten die MTRA’s genügend Zeit, mir die gesamte Notfallstation vorzustellen. Auch durfte ich mit auf die Intensiv- und die Isolierstation, wo wir jeweils einen Patienten geröntgt haben. Es war sehr interessant, da ich so auch einen Einblick in die ungeplante Welt der MTRA’s bekommen habe.
Die Technik und die Arbeitsweise auf der Notfallstation waren mir ja schon bekannt, da ich ja am Montag bereits im Knochen- und Thoraxsektor schnuppern konnte.

19.10.06 21:25

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