binlimuus' blog

back to uni

oh gott, i ka nume hoffe dass ich die usbildig bichum... i halt das elände scheiss studium nüme uss!!!

es isch eifach so mega miehsam und eift mega doof...

hoff ächt i krieg de platz, denn chani das scheiss studium abbräche... do freui mi druff, wenns klappt. i hoffs :S

24.10.06 18:20, kommentieren

mi geburi

Ich han am Samschtig en mega tolle Geburtstag ka!!!

Es sin villi Lüt verbi cho und das het mi mega gfreut ka. Es isch wirklich toll gsi.

Am Obe hämmer denn no es feins Ässe  ka

Und i ha au ganz tolli Gschänkli bicho.

1 Kommentar 23.10.06 10:23, kommentieren

fritig

hüt isch es wirdrmol nid so spannend gsi, abr denoch ok.

i bi am morge in dr onkologie gsi und has eift spannend gfunde emol die patiente zgseh abr süscht isch es nid so toll gsi

am nomidaag hani denn no sabschlussgspröch ka und das isch guet gsi. nume positivi feedbacks und si wird es dicks fetts jo akrüzle.

jetzt chani nume no warte obs wirklich klappt :D

2 Kommentare 20.10.06 15:52, kommentieren

donnschtig

MRI

 

Eigentlich gefällt mir die Technik des MRI's, doch wenn man keine Ahnung von all den Abkürzungen und von dem Computerprogramm hat, ist es weniger praktisch und man kann nur zuhören und sich die Schnittbilder ansehen. Mit den Patienten hat man auf dieser Abteilung weniger zu tun, dafür allerdings mit der Technik, was, wenn man diese beherrscht, sicherlich sehr spannend ist und Spass macht.
Mir wurde erklärt, dass es sich beim MRI nicht um Strahlung sondern um magnetische Wellen handelt, welche die Wasserstoffatome in unserem Körper unterschiedlich anregen, so dass sich diese nach Norden oder Süden ausrichten. Dadurch, dass die Wasserstoffatome unserer Körperteile verschieden reagieren, kann ein Bild entstehen. Diese Bildentstehung ist äusserst interessant.
Ich erlebte zwei Untersuchungen des Schädels und eine Untersuchung der Hals- und der Lendenwirbelsäule.

 

Notfallröntgen

 

Eigentlich müsste man sagen Gott sei Dank war nicht viel los im Notfall, es war für mich jedoch sehr schade, denn es waren alles keine besonders speziellen Untersuchungen. Miterleben konnte ich Thorax-, Knie-, Finger- und Wirbelsäulenröntgen.
Da nicht so viel los war, hatten die MTRA’s genügend Zeit, mir die gesamte Notfallstation vorzustellen. Auch durfte ich mit auf die Intensiv- und die Isolierstation, wo wir jeweils einen Patienten geröntgt haben. Es war sehr interessant, da ich so auch einen Einblick in die ungeplante Welt der MTRA’s bekommen habe.
Die Technik und die Arbeitsweise auf der Notfallstation waren mir ja schon bekannt, da ich ja am Montag bereits im Knochen- und Thoraxsektor schnuppern konnte.

19.10.06 21:25, kommentieren

Mittwuch

Magen-Darm-Sektor

 

Man kann mich als wahren Glückspilz betiteln, denn an jenem Morgen lief erstaunlich viel in diesem Sektor. Drei Patienten mit je einem anderen „Problem“ kamen auf diese Abteilung. Die erste Untersuchung war für mich noch am normalsten, da die Nieren, die Blase und die Urether geröntgt wurden. Eigentlich hatte ich auf dieser Abteilung auch genau dies und nicht viel mehr erwartet, ich wurde allerdings im positiven Sinne überrascht.
Beim zweiten Patienten wurde eine Lumbalpunktion durchgeführt, also eine Myelographie. Diese Untersuchung fand ich sehr speziell, aus dem Grund, dass ich dies zuvor noch nie gesehen hatte. Diese Untersuchung liess mich sehr mit dem Patienten mitleiden, da ich keine Ahnung hatte, was für starke Schmerzen es auslösen kann, wenn die Nadel auf den Knochen trifft. Da hofft man doch sehr, dass die Bilder gut werden, damit der Patient dies alles nicht noch einmal miterleben muss. Besonders toll an dieser Untersuchung fand ich, dass das Rückenmark zu sehen war, bzw. der Hohlraum, in welchem die Zerebrospinalflüssigkeit befindet.
Bei der dritten Patientin wurde ein HSG durchgeführt. Dabei wurde getestet, ob die beiden Eileiter passierbar sind. Ich war sehr überrascht, dass auch eine solche Untersuchung in diesem Sektor stattgefunden hat. Aber dies zeigte mir wieder die tolle Vielfältigkeit, welcher dieser Beruf mit sich bringt.

 

CT

 

Im CT-Bereich lernte ich diese Geräte näher kennen und die Technik des Schnittbildes. Sehr gefallen hat mir der nahe Bezug zu den Patienten, denn im Gegensatz zu den anderen Abteilungen, auf denen ich bereits gewesen bin, hatte ich noch mehr Kontakt zu dem jeweiligen Patienten, was mir sehr gut gefallen hat.
Ich war überrascht, wie schnell eine solche CT-Aufnahme gemacht ist. Aus diesem Grund erlebte ich auch viele Patienten, also nicht nur zwei oder drei.
Ist das Programm eher voll, so läuft immer etwas auf der CT-Abteilung, was mir sehr gut gefällt. Es war sehr abwechslungsreich und auch herausfordernd, da ich mir doch zweimal erklären lassen musste, wie man die Schnittbilder genau zu betrachten hat, also, was rechts und was links ist. Es beeindruckt mich auch, dass die MTRA’s gleich erkennen, welches Organ zu sehen ist, obwohl man nur ein dünnes Schittbild davon hat oder auch wie gut sie die Programme am Computer beherrschen. Richtig Spass gemacht hat mir, den Körper in den drei Ebenen ansehen zu können und dies auch noch in 3D.

18.10.06 21:13, kommentieren